Bildsprache

TTC Mittelaschenbach 1972 e.V.

                                                     Bildergalerie





Presse


45 Jahre TTC Mittelaschenbach

45 Jahre TTC Mittelaschenbach - Besuch der TT-Freunde des ESV Bischofshofen, eine Vereinsfahrt nach Frankfurt, wandern in der Rhön und das traditionelle Tischtennisturnier standen auf dem Programm.


So trafen sich schon am Samstagvormittag in der Turnhalle in Hofaschenbach fünf Mannschaften zum freundschaftlichen Vergleich. Neben zwei gemischten TTC-Team´s waren die österreichischen Gäste aus dem Pongau ebenfalls mit zwei Mannschaften angetreten. Besonders freute sich der TTC über die Teilnahme eines Quartetts aus dem Thüringer Wald, die Mannen des SV Eintracht Ernstroda.


Zu Turnierbeginn konnte TTC-Vorsitzender Paul Wehner die Nüsttaler Bürgermeisterin Marion Frohnapfel in der Halle begrüßen. Frau Frohnapfel freute sich über die Einladung und hob die Aktivitäten, insbesondere die Nachwuchsarbeit des TTC besonders hervor.


Zum Turnierverlauf:

Alle fünf Mannschaften spielten gegeneinander, wobei die TTC-Aktiven und das ESV-Team die Stärken und Schwäschen des Gegners aus jahrelangen Begegnungen bestens kennen. Dabei ging der TTC meistens als 2. Sieger vom Tisch; diesmal war es allerdings anders.  Ein starkes Mittelaschenbacher Aufgebot mit Alfred Vogel, Paul Wehner und Gerd Fischer konnte die 1. Mannschaft der Österreicher knapp besiegen und auf Platz zwei in der Endabrechnung verweisen.


Eine überzeugende Vorstellung gab das Quartett der Eintracht Ernstroda ab, die nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer besser ins Spiel kamen und am Ende als "unschlagbar" erschienen. Das Thüringer Team belegte schließlich den 3. Platz.

Bei der abendlichen Siegerehrung standen natürlich die Unterhaltung und der Spaß im Vordergrund. TTC-Vorsitzender Paul Wehner und Ortsvorsteher Bernd Schiffhauer nahmen die Siegerehrung im Bürgerhaus in Hofaschenbach vor. Nach einem freundschaftlichen, gemütlichen Beisammensein verabschiedeten sich die Gäste. Der Plan für das nächste Treffen 2020 in Bischofshofen liegt schon in der Schublade, so die Österreicher bei ihrem Abschied aus Mittelaschenbach.



Jahreshauptversammlung war 1. Höhepunkt des neuen Jahres

Jahreshauptversammlung war 1. Höhepunkt des neuen Jahres, 18 TTC-Mitglieder hatten sich im DGH in Mittelaschenbach versammelt, um das 45. Jahr seit Gründung des TTC zu starten.

TTC-Vorsitzender startete die Versammlung pünktlich mit einer sehr umfangreichen Tagesordnung und konnte erst kurz nach 22:30 Uhr zu einer kleinen gemütlichen Runde übergehen.


Vorab gibt der TTC für seine Mitglieder und Freunde alle wichtigen Jahrestermine bekannt:


•Samstag, 11. März 2017, 20:00 Uhr, Preisdoppelkopf im DGH in Mittelaschenbach,


•Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 25. Mai - Sonntag, 28. Mai 2017, 8. Besuch einer Sportlergruppe des ESV Bischofshofen/Österreich anlässlich "45 Jahre TTC Mittelaschenbach".


•Sonntag, 10. September 2017, traditionelle Spätsommerwanderung des TTC Mittelaschenbach; in diesem Jahr wandern wir in Thüringen am Ausläufer des Rennsteigs.


8. TTC-Vereinsfahrt nach Bischofshofen

Am 17. Juni 1981 machten sich 30 Mittelaschenbacher auf den Weg nach Österreich, um nicht nur ihren ersten längeren Vereinsausflug zu starten; man traf sich dort mit einem Tischtennisverein, den man zunächst nur aus der Ferne kannte. Nach einem kurzen Briefwechsel - damals war das noch so - fanden sich mit Robert Pirnbacher, dem damaligen Sektionsleiter der TT-Abteilung in B`hofen und Emil Hahner, dem Vorsitzenden des TTC Mittelaschenbach, zwei nahezu gleichaltrige Sportler reinzufällig zusammen, die auf Anhieb das gleiche Ziel verfolgten und aus ihrem Sport eine Freundschaft gründeten, die bis heute sicherlich weit und breit ihres gleichen sucht. Hier wie dort sind zwischenzeitlich Gemeinschaften zusammen gewachsen, private Verbindungen geknüpft worden, und es hat zahlreiche Begegnungen zwischen beiden Vereinen im Salzburger Land wie im Nüsttal gegeben.


Vor diesem Hintergrund hatte sich eine Mittelaschenbacher Busgesellschaft erneut auf den Weg gemacht und verweilte vom 03. bis zum 07. Juni in Bischofshofen.  Tolle Begegungen, einmalige Almwanderungen, eine Abenteuerfahrt zum Stauwerk KAPRUN, die traditionelle Tischtennisbegegnung mit den Freunden des ESV und deren prächtig organisierter Vereinsabend zum 40-jährigen Jubiläum des ESV waren die Höhepunkte der Reise. Zur sportlichen Begegnung überreichte der TTC-Vorsitzende Paul WEHNER dem ESV-Team einen originellen TT-Schläger mit einer Widmung zum Jubiläum.


Mit zwei wunderschönen Almwanderungen erfreute sich der 34-köpfige TTC-Tross bei bestem Sommerwetter in den Flachauer Bergen. Am 2. Tag der Reise führten uns die ESV-Freunde nach einer kurzen Bus-Anfahrt den ersten Berg hinauf. Nach einem recht anspruchsvollen Anstieg über gut begehbare Waldwege und einige Serpentinen konnten wir mit einem tollen Rundblick

auf den Hochkönig die einmalige Pongauer Bergwelt genießen. Oben angekommen erwartete uns ein klassisches Wirtshaus, die Sattelalm, die bereits von zahlreichen Wanderern belagert war. Mit einer guten Jausen gestärkt stieg die TTC-Gruppe mit den Bischofshofener Tischtennisfreunden am Nachmittag wieder ins Tal, wo uns der Bus in Richtung Hotel erwartete.


Die nächste Wanderung sollte noch eine Steigerung zur ersten werden - was wir beim Start am frühen Morgen allerdings noch nicht erahnten. Unser langjähriger ESV-Freund Franz Brucker hatte die Route ausgewählt und führte uns zunächst in die Gondelbahn auf ca. 2000 Meter Höhe. Dort oben angekommen lachte uns nicht nur die Sonne entgegen, wir hatten auch die Auswahl zwischen mehreren Almen, die uns per Wegweiser angezeigt wurden. Wir nahmen uns das nur 30 Minuten Fußweg entfernt gelegene Anton Proksch Haus vor. Es wurde allerdings zur schweißtreibenden Strecke, und erst das Eis und der gute Apfelstrudel entschädigten uns für unsere Mühe. Auch der Rückweg über die steil ansteigende Abfahrtsstrecke in den Werfenwenger Alpen hatte es in sich. Da freuten wir uns auf die Gondelrückfahrt ins Tal und ein kühles Getränk in unserem idyllisch gelegenen Hotel Barbarahof.


Am letzten Tag der Reise hatte der ESV Bischofshofen zum Jubiläumsabend eingeladen. Im vollbesetzten Pfarrheim waren alle 34 mitgereisten TTC-ler zu Gast und wurden vom 2. Vizebürgermeister der Stadt Bischofshofen, Werner Schnell, herzlich begrüßt.

TTC-Vorsitzender Paul Wehner überreichte ein Gastgeschenk zum 40-jährigen Geburtstag der Tischtennissektion an Theo Riedelecker. Nach einigen Ansprachen und lustigen Begebenheiten aus der schon 34 Jahre andauernden Freundschaft beider Vereine war Musik Trumpf. Die "3 St. Johanner" unterhielten die große Tischtennisfamilie mit Schlager- und Volksmusik bis in die späten Abendstunden.  Als der TTC-Tross am nächsten Morgen in Pfarrwerfen in den Bus stieg, um nach Mittelaschenbach zurückzukehren, sahen alle ein wenig wehleidig in den sonnenklaren Morgenhimmel am Barbarahof. Eine gelungene Fahrt mit einer verschworenen Reisegruppe ging zu Ende, und in Bischofshofen war es zum achten Mal ein "Treffen mit guten Freunden"


TTC-Pressewart


Tischtennistraining im Schulsport


Quelle: Fuldaer Zeitung / dse, 06.03.2014, Foto: Karl-Heinz Burkhardt

Die Grundschule in Nüsttal und der ortsansässige Tischtennisclub Mittelaschenbach haben ihre erfolgreiche Kooperation im Schul-Sportunterricht fortgesetzt. An drei Schultagen führte ein fünfköpfiges Trainerteam des TTC Mitelschenbach, angeführt von Emil Hahner und Gerd Fischer, ein Tischtennis-Schnuppertraining durch.


Die Veranstaltung fand während der Schulsportstunde in der Turnhalle in Hofaschenbach statt. 90 Mädchen und Jungen in den Grundschulklassen 2, 3 und 4 waren mit Begeisterung bei der Sache und beschäftigten sich mit Tischtennisschlägern und den kleinen weißen Zelluloidbällen. Abwechslungsreiche Übungen sowie Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele begeisterten die Schulkinder zunehmend für die grünen Tische.


Das Projekt zwischen Schule und TTC ist bereits zum wiederholten Mal durchgeführt worden. Neben der willkommenen Abwechslung im Schulsport soll den Kindern eine Sportart angeboten werden, die auch im Verein weiter gefördert und betrieben werden kann. Damit versteht der TTC Mittelaschenbach die Kooperation mit der Grundschule auch als Angebot für die Kinder und als eine Talentsuche, was Schulleiterin Martina Schaum sowie ihre Kolleginnen Dorothee Latsch und Ulrike Waider begrüßen und unterstützen.


Hintergrund: Kooperation zwischen Schule und Verein - Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein kann gerade den außerunterrichtlichen Sport unterstützen. Vereine könnten, neben Angeboten in der Ganztagesbetreuung, verstärkt auch Sport-AGs anbieten und sich gegebenenfalls auch bei der Ausbildung von schul- eigenen Schülermentoren beteiligen, denn das neue Modell der Schülermentoren hat sich an einer Vielzahl von Schulen bereits bewährt.


Im Schulsport und im Rahmen der Schulsportwettkämpfe (Jugend trainiert für Olympia) können Talente entdeckt werden, die anschließend im Vereinssport gefördert werden können. Hierzu sind gut funktionierende Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen eine gute Basis und Möglichkeit.

Spektakuläre Tischtennisshow: TTC Mittelaschenbach feierte  40-jähriges Jubiläum


Quelle: Fuldaer Zeitung / dse, 12.05.2012,        Foto: Karl-Heinz Burkhardt

TTC I erringt "Last-Minute-Meisterschaft" (TTC I - SV Roßbach 9 : 4)


Im allerletzten Saisonspiel kam der ungeschlagene Spitzenreiter SV Roßbach mit 2 Punkten Vorsprung nach Hofaschenbach. Nur ein TTC-Sieg konnte die Meisterschaft der Roßbacher Mannen noch verhindern. Das war allerdings ein schwieriges Unterfangen, da unser Team das Vorrundenspiel in Roßbach mit 2:9 verloren hatte.

Die TTC-Mannschaft hatte sich auf das Spiel gut vorbereitet und wurde von mehr als 20 Zuschauern in der Halle in Hofaschenbach unterstützt.

Zunächst hatte der TTC seinen Matador Alfred Vogel zu ersetzen, was für dieses entscheidende Spiel sicherlich ein Handicap war. Doch mit Frank Dücker konnte die befürchtete Schwächung abgefangen werden.

In der Spieleröffnung ging der TTC mit 2:1 in Führung, und Frank Dücker und Daniel Wehner konnten im vorderen Paarkreuz sofort nachlegen und auf 4:1 erhöhen. Als unser Mannschaftsführer Paul Wehner in einem begeisternden Spiel auf 5:1 erhöhte, schien die Moral der Roßbacher Mannschaft angeschlagen. Doch das erwies sich als Trugschluß. Das Team um Spitzenspieler Alexander Ritz kam auf 5:4 heran und stand kurz vor dem Ausgleich.

Hier war es unser Sechser Harald Merzendorfer, der aus einem 0:2-Rückstand ein 2:2 machte und im 5. Satz mit 11:7 die Weiche für den TTC-Sieg stellte. Paul, Daniel und Emil Wehner, der mit einem unwiderstehlichen Kämpferherz den Roßbacher Michael Seibert im 5. Satz niederrang, machten den umjubelten Sieg perfekt. Damit zog das TTC-Team punktgleich, jedoch mit einem Satzplus von 10 im allerletzten Spiel am SV Roßbach vorbei. Der Sieg bedeutete gleichzeitig die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 1. Kreisklasse Fulda.

Die Mittelaschenbacher Mannschaft spielte in der Aufstellung: Frank Dücker, Daniel Wehner, Paul Wehner, Emil Wehner, Bernhard Wehner, Harald Merzendorfer. TTC-Pressewart

Nüsttal: Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum bot der TTC Mittelaschenbach seinen Anhängern und dem Tischtennispublikum einen besonderen Leckerbissen.


Mit Jindrich Pansky und Milan Orlowski traten am Samstagabend in der Nüsttaler Turnhalle zwei absolute Künstler in Sachen Tischtennis auf. Vor den Augen des Nüsttaler Bürgermeisters Hermann Trabert und des Mittelaschenbacher Ortsvorstehers Bernd Schiffhauer sowie vor annähernd 200 begeisterten Zuschauern zeigten die beiden Profis ihr ganzes Können. Nach einer Aufwärmphase, in der die beiden jungen TTC-Talente Justin Herbert und Florian Hüfner mit Jindrich Pansky eine kleine Trainingseinheit absolvieren konnten, stieg die Stimmung in der Halle spontan an. Nach zwei Sondereinlagen der Nüsttaler Tanzgruppe „Flying Petticoats“ und der Sängerin Sarah Sondergeld traten die Spitzensportler an den Tisch.


Mit artistischen Ballwechseln und einer professionellen Darstellung in Mimik, Gestik und ihrer deutsch-tschechischen Ausdrucksweise wurde das Publikum mehrfach zu Beifallsstürmen hingerissen. In einem Satz mit Wettkampfcharakter, der nach alter Regel bis zum Punkt 21 angesetzt war, sprangen die beiden Spieler über die Spielfeldumrandungen, standen und lagen auf dem Tisch und schlugen die Bälle gekonnt und perfekt mit Bratpfannen und Schuhsohlen. Jindrich Pansky saß im Publikum auf einem Stuhl und retournierte den kleinen Zelluloidball souverän über zehn Meter zurück auf den Tisch; schließlich machte er zwischen den Ballwechseln einen Überschlag auf dem Boden und spielte mühelos weiter.


Am Ende erlebten die Zuschauer ein grandioses Finale mit artistischen Ballwechseln. Dass Pansky seinen Partner Orlowski mit 21:18 besiegte, war nur Formsache und interessierte kaum einen Zuschauer. Diese dankten den beiden Spielern mit kräftigem Applaus. Damit beschloss der TTC eine erfolgreiche Tischtenniswoche.